Berichte aus dem Bezirk
Apostel Storck in Gladbeck-Mitte
Freitag, 04.09.2009 | Autor/Fotos Friedhelm Mrowitzki / Reinhard Lehrhove, Frank Thierfeld
Am Mittwoch den 2.9.2009 besuchte Apostel Rainer Storck die Gemeinde Gladbeck-Mitte und feierte mit den Versammelten aus den beiden Gladbecker Gemeinden und vielen Gästen den Gottesdienst.
Am Mittwoch den 2.September.2009 besuchte Apostel Rainer Storck die Gemeinde Gladbeck-Mitte und feierte mit den Versammelten aus Gladbeck-Mitte, Gladbeck-Zweckel und vielen Gästen den Gottesdienst.
Dem Gottesdienst lag das Textwort Jakobus 4, aus 7 zu Grunde:
„Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.“
Eins bitte ich vom Herrn, das hätte ich gern, dass ich bleiben möge im Hause des Herrn mein Leben lang... sang der Gemeindechor.
Den Liedvortrag des Chores nahm der Apostel zum Anlass die Frage an die Gemeinde zu richten: Wann ist es denn leicht und einfach an einem bestimmten Ort zu bleiben? Und beantwortete diese: Wenn es dort schön ist, man sich dort wohlfühlt und man auch mal einfach seine Empfindungen aussprechen darf.
Auf das Textwort wies mich Bezirksapostel Brinkmann bei einem Telefonat noch vor dem Gottesdienst hin. Es ist fast wie die Fortsetzung des Übertragungsgottesdienstes aus Iserlohn: Im Textwort und im Gottesdienst war die Rede von dem Drache der verhindern will dass der Knabe nach der Geburt zu Gott und seinem Stuhl entrückt wird.
In den Apokryphen ist eine eindrucksvolle Begebenheit von Daniel und dem großen Dachen geschildert (Stücke zu Daniel):
Es gab da auch einen großen Drachen, den die Babylonier anbeteten.
Und der König sagte zu Daniel: Wie? Willst du von dem auch behaupten, dass er nichts als ein eherner Götze ist? Siehe, er lebt ja, denn er isst und trinkt, und du kannst nicht behaupten, dass er kein lebendiger Gott ist. Darum bete ihn an!
Aber Daniel antwortete: Ich will den Herrn, meinen Gott, anbeten; denn er ist der lebendige Gott.
Du aber, mein König, erlaube es mir, dann will ich diesen Drachen umbringen ohne Schwert und Spieß. Und der König sagte: Ja, es sei dir erlaubt.
Da nahm Daniel Pech, Fett und Haare und kochte es zusammen, machte Fladen daraus und warf sie dem Drachen ins Maul; und der Drache barst davon mitten entzwei. Und Daniel sagte: Seht, das sind eure Götter!
Daran kann man eindeutig erkennen, dass Daniel offensiv gegen die Götzen der damaligen Zeit vor ging. Heute sind viele Erscheinungsformen der „Macht von unten“ erkennbar:
Als Schlange: Sollte Gott wohl gesagt haben...
Als Engel des Lichts: Er blendet uns und suggeriert, du brauchst Christus nicht....
Als Freund: Das widerfahre dir nur nicht... Oder: Tu` dir das nicht an... hast du es denn nötig?
An uns ist es nun, diese Erscheinungsformen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.
In den Predigtbeiträgen des Bezirksevangelisten Zawada und des Priesters Krokowski wurde das Gehörte noch vertieft.
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